DAS HAT SICH GEWASCHEN

SO REINIGT MAN DIE WELTMEERE

Wasser besitzt eine ungeheure Kraft: Es spendet Leben, löscht Feuer, entfesselt die Reinigungspower der DR. THEO KRAUSS Wasch- und Reinigungsmittel. Eine ganze Menge also, was das flüssige Element so draufhat. Leider steckt aber auch einiges in ihm drin – und zwar Unmengen an Plastikmüll, der unsere Weltmeere zu flüssigen Müllhalden macht. Zum Glück gibt es Wege und Menschen, die dieses Problem anpacken.


Die Verschmutzung der Weltmeere findet nicht nur weit draußen auf See statt, sondern auch an unseren Küsten und Stränden. Und das spürbar: So hat das Umweltbundesamt für das Jahr 2017 ermittelt, dass auf 100 Meter Ostseestrand durchschnittlich 70 Teile Plastikmüll zu finden sind. Klingt viel? Bei der gleichen Länge Nordseestrand waren es sogar 389 Teile!

VON GROSSEN STRUDELN UND KLEINEN MASSNAHMEN

Eine derartige Verschmutzung der Strände, wie sie an Nord- und Ostsee zu finden ist, kommt nicht von ungefähr. Riesige Müllstrudel treiben in den Weltmeeren ihr Unwesen. Besonders bekannt ist der Müllteppich im Nordpazifik, der „Great Pacific Garbage Patch“, dem die Größe Zentraleuropas nachgesagt wird. Doch auch wenn dies womöglich übertrieben ist, stellt Plastikmüll unbestreitbar eine Gefahr für das sensible Ökosystem der Meere dar.

 

Plastikmüll kann mehr als 600 Jahre im Meer überdauern und zersetzt sich im Laufe der Zeit in immer kleinere Teile, die Fische in der Nahrung aufnehmen. Sie landen dann wiederum nicht nur in den Mägen unzähliger See- und Küstenvögel, sondern auch auf unseren Tellern. Wünschenswert ist das sicher nicht. Erfreulicherweise kann jeder von uns bereits mit kleinen Maßnahmen einen Beitrag zu weniger Plastikmüll leisten.

Plastik kann bis zu 600 Jahre im Meer überdauern

DAUERBRENNER UND EINTAGSFLIEGEN

An vielen Stellen lässt sich im Alltag ganz einfach komplett auf Plastik verzichten. Stofftaschen oder Körbe sehen beim Einkaufen nicht nur besser aus, sie kommen auch wieder und wieder zum Einsatz. Falls nicht ohnehin schon gänzlich verboten, sagen derartige Alternativen den leidigen Plastiktüten den Kampf an. Und wer sich sein Eis in der Waffel und eben nicht im Becher gönnt, braucht auch keinen Plastiklöffel dazu. Dass dabei auch noch die Pappe für den Becher eingespart wird, macht’s umso besser.

 

Apropos Becher: In den letzten Jahren hat sich der „To go“-Becher als einer der größten Umweltfeinde herausgestellt. Unten Pappe, oben Plastik. Vor allem der Umgang nach Gebrauch ist problematisch, denn häufig landen die Becher im falschen – oder gar nicht im Müll. Dabei ist es gerade der Wertstoffzyklus, der bei so manchem Material den Unterschied macht.

 

DER RICHTIG GUTE STOFF

Mit den Flaschen von DR. THEO KRAUSS aus 98 Prozent Recyclat leisten wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Plastikwirtschaft. Bei Recyclaten handelt es sich um wiederverwertete Kunststoffe aus sogenannten Post Consumer-Abfällen. Derartige Kunststoffe wurden nach ihrem Gebrauch bereits mindestens einmal im Rahmen eines Haushalts- oder Gewerbeabfalls entsorgt. Alle Flaschen von DR. THEO KRAUSS hatten also schon einmal ein Vorleben – und zeigen, dass „Altbewährtes neu entdeckt“ auch im Kontext der Plastikwirtschaft funktioniert.

Plastik kann bis zu 600 Jahre im Meer überdauern

WIR RECYCELN – UND DIE SEEKUH AUCH

Ob Zurückführung in den Wertstoffzyklus oder modernes Upcycling, Sie selbst können den Flaschen zu einem neuen, weiteren Leben verhelfen: Benutzen Sie sie beispielsweise als Behältnis für selbsterstellte Reiniger aus dem DR. THEO KRAUSS Baukasten oder als individuelle Vase. Manchmal braucht es eben nur wenige Handgriffe.

 

Das dachte sich wohl auch der Verein „One Earth – One Ocean“, der zwischen den beiden Rümpfen seines solarbetriebenen Katamarans „Seekuh“ bewegliche, engmaschige Fangnetze anbringen will. Bis zu zwei Tonnen Plastikmüll sollen so pro Fahrt eingesammelt und anschließend an Land recycelt werden. Wer weiß, womöglich findet die Beute dieser Seekuh in Form der DR. THEO KRAUSS Recyclat-Flaschen schon bald eine neue Bestimmung.

DR. THEO KRAUSS Flaschen bestehen zu 98% aus Recyclat

DA KOMMT ETWAS GROSSES

Der Wunsch, unsere Meere vom Plastikmüll zu befreien, spornt so manchen zu innovativen Höchstleistungen an. So auch einen jungen Niederländer, der das stark beachtete Projekt „Ocean Cleanup“ ins Leben rief. Finanziert durch Spenden und Crowdfunding nutzt es die Meeresströmung, um den Müll in schwimmende, V-förmige Barrieren zu treiben. Von dort wird er dann von einer zentralen, am Meeresboden fixierten Plattform eingesammelt.

WAS SAUBER IST MUSS SAUBER BLEIBEN

Die Wasch- und Reinigungsmittel von DR. THEO KRAUSS sorgen für saubere Wäsche, gereinigte Flächen und für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur. Um die Kraft des Wassers und die damit verbundenen Lebensräume auf lange Sicht zu schützen, kann zudem jeder mit nur wenig Aufwand im Alltag aktiv werden. Denn erst das Zusammenspiel aus verschiedenen Meeressäuberungsaktionen und -maßnahmen und dem eigenen Handeln kann eine Welle der Veränderung auslösen – in den Weltmeeren genau wie an Land.



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